Der Weg zum/zur bvtk-TierkommunikatorIn nach dem bvtk:

 

Intensivausbildung des Bundesverbandes Tierkommunikation

 
 

Inhalt:


19 Tage Ausbildung, verteilt auf 2 - 4 Tages-Module, Dauer ca. eineinhalb
Jahre, bereits absolvierte Basis- oder Aufbaukurse werden angerechnet.

Inhalt:

- Grundzüge der Tierkommunikation

- Wahrnehmungsübungen

- Vertiefungsmodule der Tierkommunikation

- Präsenzübungen – (Selbst)Reflexion, Wahrnehmungserweiterung und
Zentrierung schulen

- Spezialtage Pferde-, Hunde-, Katzen-Wissen: Für gute tierkommunikatorische
Beratungen braucht es eine Erweiterung des Wissensschatzes hinsichtlich dem
natürlichen Verhalten, der Lebensbedingungen und der Bedürfnisse der
verschiedenen Tierarten, um die empfangenen Übermittlungen in den richtigen
Kontext setzen zu können.

Dies vermeidet Eigenprojektionen und hilft, gemeinsam mit den menschlichen
Kund/innen und den Tieren eine gute Lösung für alle Beteiligten zu finden.

- Notwendige schamanische Grundlagen

- Vermisste Tiere

- Sterbe- und Trauerbegleitung

- Umgang mit den menschlichen KundInnen/Live-Kundengespräche unter
Supervision der Kursleiterin

- Prüfung, Werbe- und Geschäftsaufbau



Detaillierte Aufteilung:


Modul 1:  2 Tage - Basiskurs

Modul 2:  3 Tage  -  Aufbaukurs 1

Modul 3:  2 1/2 Tage  - Aufbaukurs 1 - Vertiefung und Naturkommunikation -
Beginn Freitagabend mit night session

Modul 4:  4 Tage  - Aufbaukurs 2

Modul 5:  2 Tage  - Aufbaukurs 2 - Vertiefung

Modul 6:  2 Tage - Vermisste Tiere und Sterbebegleitung/Trauerbegleitung

Modul 7:  2 Tage - Spezialtage für Pferd, Hund, Katze - 2 Tage

Modul 8:  2 Tage Umgang mit den menschlichen Kund/innen und Prüfung,
Werbung, Geschäftsaufbau etc.


19 ½  Tage insgesamt - 2850 Euro


Ratenzahlung - 20 Monate à 150 Euro = 3000 Euro Gesamtzahlung 




Alternativer Ausbildungsweg, einzelne Module aus der Intensivausbildung werden dann zusätzlich absolviert




Die Grundlagen legt ein 1 1/2tägiger Basiskurs. Hier werden erste Begegnungen mit den Möglichkeiten der nonverbalen Kommunikation erlebt, durch Einzel- und Partnerübungen, am zweiten Tag durch Gruppenübungen mit Tieren der Kursteilnehmer/innen.  

Im dreitägigen Aufbaukurs 1 wird das Erlernte vertieft, unter Einbeziehung schamanischer Elemente und  mit Hilfe von den Tieren selbst. Unterstützung finden wir  in der Natur mit all ihren Lebewesen, ein weiteres Thema des Aufbaukurses 1. 

Zwischen Aufbaukurs 1 und dem 6tägigen Aufbaukurs 2 (Ausbildung für professionelle Einzelarbeit) wird weitere Praxis und Übung vorausgesetzt. Dies kann in Übungsgruppen geschehen, oder in online-sessions, jeweils geleitet von einer/m erfahrenen TierkomunikatorIn. 

 

Aufbaukurs 2:

Es werden 5 Fallstudien eingereicht, mit Schilderung der einzelnen Fälle, dem Grund für die Kontaktaufnahme bezüglich Tierkommunikation, wie die individuelle Sichtweise der Tiere verstanden und erfühlt, dann an ihre Menschen weitergegeben wurde sowie dem Resultat der Kommunikation.

Eine Voraussetzung ist die Bereitschaft, sich eventueller eigener Blockaden bewusst zu werden.

Der Aufbaukurs 2 selbst beinhaltet tiefgehende Übungen für die eigene Entwicklung als auch Beratung für den einfühlsamen Umgang mit den Menschen, die sich an Tierkommunikator/innen mit der Bitte um Hilfe wenden. Ebenso wie die Anwendung beratender Fähigkeiten und Problemlösungen zum Besten aller Beteiligten, Überprüfen der eigenen Fähigkeiten als Tierkommunikator/in, das Handeln bei herausfordernden Themen wie vermisste Tiere, Altern und Sterben, Konflikte der Tiere mit Menschen oder mit anderen Tieren. 

Weitere Voraussetzung: Das Verinnerlichen und Achten der BVTK-Grundwerte sowie die Förderung der Zusammenarbeit mit anderen Professionen, die zur Problemlösung beitragen, ebenso, falls sinnvoll und/oder notwendig, die Zusammenarbeit mit anderen bvtk-TierkommunikatorInnen.

Inwieweit nach Abschluss des Aufbaukurses 2 ein professionelles Arbeiten möglich ist, ist natürlich individuell sehr verschieden. Es ist möglich, dass ein weiterer Ausbau der Fähigkeiten und der Bereitschaft zur Selbstreflexion und Reflexion durch andere Personen empfohlen wird, um Eigenprojektionen weitestgehend auszuschließen.

 

Aufbaukurs 3: Das Lehren von Kursen setzt einiges an Erfahrung durch Einzelberatungen (ein Jahr kontinuierlicher Arbeit) sowie andere Fähigkeiten voraus, die an Tierkommunikator/innen, die Interesse sowie die Eignung zum Unterrichten von Gruppen haben, durch gründliche Schulung vermittelt werden. Um dies auf eine fundierte Basis zu stellen, verläuft ein Aufbaukurs 3 folgendermaßen:

Hospitanz bei mindestens drei Basiskursen  - diese Praxis ist grundlegend wichtig.  Dabei wird intensiv auf Fragen eingegangen, Erfahrungen im Unterrichten weitergegeben,  die Lehrunterlagen werden besprochen und die Auszubildenden werden immer mehr in das Lehren eingebunden und  so zu den Aufgaben und in die Verantwortung der Seminarleitung  hingeführt.

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