Verschwundene Tiere

Tierkommunikation  mit verschwundenen Tieren

Eine der schwierigsten Situationen im Zusammenleben zwischen Mensch und Tier ist es, wenn das Tier plötzlich verschwunden ist.
Tierkommunikation KANN hilfreich sein zum Auffinden eines verschwundenen Tieres, es ist jedoch vieles zu beachten UND es gibt KEINE GARANTIE.

Allgemeine Informationen
Die ersten Schritte – eine Checkliste
Wie kann Tierkommunikation unterstützen und wo sind die Grenzen?
Verschwundene Katzen

 

Allgemeine Informationen
Tierkommunikationen mit entlaufenen Tieren lehnen viele Tierkommunikator/innen ab, beim bvtk finden Sie ein Team von Tierkommunikator/innen, die Sie unterstützen.
Eine der schwierigsten Tierkommunikationen ist die mit einem Tier, das aus welchen Gründen auch immer seinen Weg nach Hause nicht finden kann. Aber wir alle verstehen die Frustration und den Schmerz, den es mit sich bringt, wenn wir nicht wissen, wo unser liebster Freund ist, ob es unserem Tier gut geht, ob es lebt. ... oder wenn wir den Grund nicht kennen, warum unser Tier nicht in die Sicherheit und die Wärme ihres/unseres Heimes zurückkommen kann oder möchte.

Es gibt viele Gründe, warum ein Tier verschwindet und es ist ebenfalls möglich, daß das Tier sehr wohl in der Lage und in der Verfassung ist, seinen Weg nach Hause zu finden – dies aber aus welchen Gründen auch immer – derzeit nicht tut.Vielleicht kann der/die TK diese Gründe übersetzen, so daß der/die Tierhalter/in auf diese Gründe reagieren kann – falls möglich.

Auf Wunsch des/der Kunden/in können auch weitere Tierkommunikator/innen einbezogen werden. In diesem Fall wird eine enge Zusammenarbeit sehr empfohlen. 
Das Netzwerk des bvtk bietet für diesen Fall einige Möglichkeiten der Zusammenarbeit an. 

 

Die ersten Schritte – eine Checkliste:

Das Tier dort suchen, wo es verschwunden ist.

Informationen zusammenstellen:
- Chip Nummer
- Tätowier-Nummer (falls vorhanden)
- Name, Rasse, Alter des Tieres
- Das neueste Photo, auf dem das Tier gut zu erkennen ist

Meldung machen bei
- Polizei
- Regionalen Tierärzten
- Regionalen Tierheimen
- Förstern und Jägern
- Tasso (www.tasso.net)
- Evtl. Regionalen Landwirten
- Postboten
- Nachbarn

Wurfzettel (Flyer) zusammenstellen mit
- Photo des Tieres
- Name und Alter des Tieres
- Vielleicht besondere Kennzeichen des Tieres
- Eigener Telefonnummer (Festnetz und Mobil)

 

Wie kann Tierkommunikation unterstützen und wo sind die Grenzen?

Je früher Sie eine/n Tierkommunikator/in hinzuziehen, desto höher sind die Chancen, hilfreiche Informationen zum Auffinden des Tieres zu bekommen. Allerdings kann ein/e Tierkommunikator/in Ihnen nicht die Suche ersetzen – dies können nur Sie. 

Eine Kommunikation mit einem verschwundenen Tier kann eine große Hilfe und eine Unterstützung in der Suche sein. Allerdings ist es wichtig zu verstehen, daß Tierkommunikator/innen immer nur die Eindrücke weitergeben können, die sie von dem Tier ‚erhalten‘, die Bilder und Gefühle, die das Tier uns erlaubt zu sehen. Und leider, auch wenn Tierkommunikator/innen das so sehr möchten, sind sie doch nicht in der Lage, eine Hausnummer oder den Namen der Strasse zu nennen, in dem das Tier sich gerade befindet.

Manchmal kann es möglich sein, 'Bilder' der jeweiligen Umgebung des Tieres zu beschreiben, so dass ortskundige Menschen diese vielleicht erkennen können, um damit eine Hilfestellung für die Suchenden zu geben.  

Außerdem kann es sein, daß ein Tier ständig in Bewegung ist. Also gilt: je früher der/die Tierkommunikator/in eingeschaltet wird, desto eher wird die Suche erleichtert.

Mit den Eindrücken, die ein/e Tierkommunikator/in erhält, können unter Umständen Richtungen gegeben werden. In der Zusammenarbeit zwischen TK und Suchendem/r können VIELLEICHT die gleichen Geräusche, Gerüche etc. identifiziert werden, die das Tier auch empfängt. Dazu muß allerdings die Tierkommunikation gleichzeitig zur Suche vor Ort stattfinden, da - wie schon erwähnt - die Tiere oftmals in Bewegung sein können. 

 

Verschwundene Katzen

Katzen sind ganz eigene Wesen, wie wohl jeder ‚Katzen-Mensch‘ bestätigen kann. Sie behalten ihre Eigenständigkeit, treffen ihre eigenen Entscheidungen und sehen das Leben auf ihre ganz eigene Weise.

Aus vielen Kommunikationen mit verschwundenen Katzen haben wir gelernt, daß Katzen uns, mehr noch als andere Tier, nur das ‚erzählen‘, was sie für richtig und wichtig halten.
Es kann sein, daß Ihre Katze dem/der Tierkommunikator/in vermittelt, daß sie nicht mehr in ihrem Körper auf der Erde ist, obwohl sie noch hier ist.
... oder auch anders herum.

Wie eingangs erwähnt, es gibt KEINE GARANTIE!

Es gibt unzählige Erlebnisse und Erfahrungen, fast jede/r Tierkommunikator/in hat diese Erfahrungen schon gemacht. Manche/r Tierkommunikator/in lehnt aus diesen Gründen
Tierkommunikationen mit verschwundenen Tieren und speziell mit verschwundenen Katzen kategorisch ab. Wir nicht, wir wollen helfen und unterstützen, auch auf die Gefahr hin, daß die übersetzten Nachrichten die Realität nicht so abbilden, wie wir Menschen sie sehen.
Warum schreiben wir speziell diese Worte?

Weil wir bei Tierkommunikationen mit verschwundenen Katzen allzu häufig dieses Dilemma erleben und deshalb Vorsicht walten lassen.

Natürlich gibt es auch viele Erlebnisse mit ‚Happy End‘, bei denen die Katzen gefunden werden und glücklich sind, wieder zu Hause zu sein. ... aber es gibt eben auch die anderen Erfahrungen, in denen wir Tierkommunikator/innen erleben müssen, daß die übersetzten ‚Nachrichten‘ der Katze sich als nicht zutreffend erweisen.

 

In jedem Fall geben wir immer unser bestes. Qualität und direkte, klare Kommunikation / Übersetzung sind unser oberstes Gebot. Dafür stehen wir.

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Bundesverband Tierkommunikation e.V.

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Weststraße 2

56462 Höhn

Telefon: 02661 / 2874098

Email: kontakt@bvtk.net

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